Elke Lixfeld steht in der Tradition der surrealistischen peinture automatique, die die Impulse der eigenen Psyche direkt in das Kunstwerk einfliessen lässt. Allerdings unterliegen die Bilder einer strengen und beabsichtigten Komposition.
(Dr. Ursula Prinz, Berlinische Galerie)
...Und vom Nomadentum zur Seßhaftigkeit gezwungen, HIER in diesem RAUM des SELBST-GEHÄUSE eine Woche lang ihre Bilder malend: sich selbst-darstellend in HEIMATLICHER FREMDHEIT, ein Beduine der Lichtwelt.
(Walter Aue, Berlin 1986, Projekt Himalaja im Künstlerhaus Betanien)
In Gedenken an meine Mutter Martha.
